DRK Kita Raisdorf
Ortsteil Raisdorf

Dorfstraße 19

24223 Schwentinental

Tel:04307-6208

Fax:04307-822810

info@drk-kita-raisdorf.de

Mo-Do 6:45-16:00 Uhr

Fr 6:45-15:00 Uhr

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Deutsches Rotes Kreuz

Deutsches Rotes Kreuz

 

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Unser Bildungsraum- und Materialangebot
Wir bereiten den Kindern durch gezielte Angebote in Bildungsräumen und eine umfangreiche Materialauswahl eine Lernumgebung, in der ihre Eigenmotivation und Neugier angeregt wird. Die Materialien sind frei zugänglich, auf Blickhöhe der Kinder, übersichtlich geordnet und sichtbar präsentiert. Die Räume unserer Kita sind „Funktionsräume“, d.h. die angebotenen Bildungsbereiche haben einen „Stammraum“. Es gibt ein Atelier mit Schriftecke, einen naturwissenschaftlichen Experimentierraum mit Hörecke, einen Bau- und Matheraum mit Bücherecke.

Jeder Funktionsraum ist mit einer Vielzahl an Spiel- und Lernmaterial ausgestattet. Die Kindern finden dort u.a. Naturmaterialien, Sinnesmaterial, Material des täglichen Lebens wie Schrauben, Knöpfe und Dosen, Spiegel, Globus, Recyclingmaterial, Bausteine und geometrische Formen, Landkarten, Bilder, naturwissenschaftliches Material zum Beobachten, Messen, Wiegen, Zählen und Sortieren, moderne Kunst und Buchstaben des Alphabetes.

Außerdem steht den Kindern ein kleiner Rollenspielraum zur Verfügung. In der Halle werden täglich Bewegungsangebote gemacht. Zudem kann das Außengelände vielfältig genutzt werden.

 

 

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 Feste Gruppen und offene Arbeit
Jedes Kind ist einer festen Gruppe zugeordnet. Dort werden die Kinder von 2 Mitarbeiter/innen als verlässliche Bezugspersonen betreut. Ab ca. 11.00 Uhr und jeden Freitag finden sich die Kinder in ihrer Gruppe zusammen. Während der „offenen Arbeit“ können sich die Kinder nach ihren Interessen in den Funktionsräumen verteilen und die dortigen Freispielangebote nutzen oder an Aktionen zu bestimmten Themen teilnehmen. 

Wir kommen so dem Bedürfnis der Kinder nach, die Geborgenheit in einer überschaubaren Gruppe zu genießen oder sich Spielpartner und Lernangebote frei wählen zu können.
 

 

Künstler

Konstrukteure

 

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 Unsere Kita möchte, dass Ihr Kind
-Spaß bei uns hat und sich wohl fühlt.
-seine Selbstkompetenz entwickelt.
-eigene Bedürfnisse wahrnimmt und äußert,
-sich etwas zutraut,
-sich für seine Anliegen einsetzt und dementsprechend argumentiert,
-lebenspraktische Fertigkeiten erlernt,
-seine persönlichen Daten kennt,
-sich in der Umwelt, d.h. in seiner näheren Umgebung  orientieren kann,
-über einen differenzierten Wortschatz verfügt,
-sich gerne und sicher bewegt,
-Mut zum Risiko zeigt,

 

 

 

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 seine Sozialkompetenz entwickelt:
-andere Kinder kennen lernt und Freundschaften schließt,
-auf Wünsche und Befindlichkeiten anderer eingeht,
-Verantwortung in der Gruppe übernehmen kann,
-Konflikte zu lässt und sie austrägt,
-beobachtet und akzeptiert, dass Menschen unterschiedlich und vielfältig sind,
-lernt, Regeln auszuhandeln, zu befolgen und ggf. auch zu verändern,
-elementare Umgangsformen kennt und anwendet

 

 

 

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 seine Lernkompetenz entwickelt:
-neugierig ist, sich Sachwissen aneignet
-Experimentierfreude hat,
-eigene Lernwege geht und darüber nachdenkt
-Zusammenhänge erfasst und begreift,
-Anweisungen verstehen und einsetzen kann,
-seine Merkfähigkeit entwickelt,
-Ausdauer und Flexibilität entwickelt.

 

 

 

 

Forscher

 

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 Dafür bieten wir in der pädagogischen Arbeit
-behutsame, individuelle Eingewöhnung.
-altersgemischte Gruppen.
-soziale Kontakte zu anderen Kindern und ihre Familien.
-Zeit und professionelle Unterstützung, damit Ihr Kind seine Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen erkennen und erweitern, seine eigenen Bildungsschritte machen kann.
-die Möglichkeit für jedes Kind, sich nach seinem Interesse und Entwicklungsstand selbst zu bilden.
-Arbeit in Kleingruppen.
-intensive sprachliche Förderung.
-vielfältige Bewegungsmöglichkeiten
-Umwelt – und Gesundheitsbildung
-Ausflüge, Feste, Übernachtungen.

 

 

 

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 Wir wünschen uns, dass die Eltern
-unsere Partner sind,
-uns als Fachkräfte akzeptieren, und unserer Erfahrung vertrauen,
-sich verantwortlich fühlen für die Entwicklung ihres Kindes und diese begleiten und unterstützen,
-aktiv bei uns mitarbeiten und sich im Elternbeirat und Kita–Beirat engagieren,
-mit uns ehrlich über ihre Wünsche bzw. Kritik sprechen,
-sich an Absprachen mit uns bzw. mit ihrem Kind halten.
Wir bieten Eltern
-eine offene, vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit allen am Entwicklungsprozess Beteiligten zum Wohle des Kindes,
-Unterstützung und Beratung in allen Fragen der Bildung, Erziehung und Entwicklung, -Vermittlung an geeignete Fachleute und Maßnahmen,
-1 x jährlich ein detailliertes Entwicklungsgespräch über Ihr Kind,
-Einblicke in unseren Alltag durch Hospitationen und Projektpräsentationen

 

 

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Wir setzen uns aktiv für das Wohl der Kinder und ihrer Familien ein,
 
indem wir eine gute Vernetzung und konstruktive Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, Institutionen und Personen unterhalten wie z.B.
-Frühförderstellen
-Psychologen
-Ergotherapeuten
-Ärzten -Sozialämtern
-Jugendämtern
-Erziehungsberatungsstellen
-Schulen.
unterhalten.

Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung gem. § 8a SGB VIII ist im Qualitätshandbuch der DRK Kitas in Schleswig-Holstein verankert und wird von uns umgesetzt.

Bei der Planung und Umsetzung unserer Arbeit orientieren wir uns an den Belangen der Familien und den lokalen Bedürfnissen.

Wir pflegen einen intensiven Kontakt mit unserer Stadtverwaltung, örtlichen Fachgremien und Vereinen sowie anderen generationsübergreifenden Einrichtungen wie der Seniorenbegegnungsstätte und dem Alten – und Pflegeheim St. Anna.

Wir beteiligen uns an der Ausbildung des Berufsnachwuchses,
indem wir Lernfelder in der sozialpädagogischen Praxis zur Verfügung stellen

 

 

 

 

DRK Kita Raisdorf

 

 

 

 

Unsere Krippe – die Welt entdecken mit allen Sinnen!
Seit September 2008 erforschen 10 Jungen und Mädchen im Alter von 10 Monaten bis 2 Jahren unsere Krippe.

Eine umsichtige Eingewöhnung der Krippenkinder ist Voraussetzung dafür, dass sich Kinder und Eltern in diesem neuen Lebensabschnitt wohl und angenommen fühlen. In einem Vorgespräch werden Vorlieben, Gewohnheiten und Besonderheiten des Kindes besprochen. Die Eltern erzählen auch von der Lebenssituation der Familie.


Sie erhalten außerdem eine schriftliche Information über den Eingewöhnungsprozess. In der Anfangsphase begleiten Mutter oder Vater das Kind in den Gruppenraum und nehmen stundenweise am Gruppenalltag teil. Die zuständige Bezugsperson in der Krippe macht sich mit dem Kind vertraut und begleitet es in seiner neuen Umgebung.

Die Trennungszeiten der Eltern werden schrittweise verlängert bis das Kind akzeptiert, von seiner Bezugsperson gewickelt und gefüttert zu werden, Körperkontakt zu ihr sucht und sich von ihr trösten lässt. Die Eingewöhnungsphase dauert ca. 2 – 4 Wochen. Bereits ganz junge Kinder sind mit Neugier und vielen Fähigkeiten ausgestattet. Den eigenen Körper aufmerksam wahrnehmen, sich in Bewegung und Ruhe zu erfahren, Wohlbefinden und Unbehagen zu spüren sind Erfahrungen, die das Kind von Geburt an begleiten. Bildung beginnt mit der Geburt.
Die beiden Gruppenräume werden mit dem ganzen Körper erkundet – mit Händen, Füßen, Bauch und Po und beim Hochziehen, Drehen, Krabbeln, Robben, Fahren und Laufen wird immer wieder etwas Neues entdeckt. Sie bieten den Kindern in kleinen Funktionsecken ein vielfältiges Angebot an Materialien zum schieben, rollen, wippen, stapeln, bauen, stecken, greifen, schauen, kuscheln, verstecken und auskippen. Die Mitarbeiterinnen der Krippe müssen den Kindern bei der viel – sinnigen Erkundung der Welt Zeit lassen und sie unterstützen, ihre eigenen Wege in ihrem eigenen Rhythmus zu gehen und ihre ganz individuellen Lernschritte zu machen. Die Kinder sollen eine Anerkennung ihrer Selbständigkeit erfahren und immer wieder zu eigenem Handeln angeregt werden. Gerade Kinder im Krippenalter wollen irgendwann alles „alleine machen“. Das dauert zwar deutlich länger als bei älteren Kindern, aber sie lernen ja gerade indem sie es alleine machen, alles wiederholen und vertiefen.

Unser Krippenraum wird nach der Eingewöhnung der neuen Kinder auch zeitweise für die älteren Kinder geöffnet. Bis zu 4 „Große“ können die Krippe am Vormittag besuchen und dort mit den „Kleinen“ spielen. Dieses Angebot wird sehr gerne angenommen. Doch auch die Krippenkinder zieht es „in die weite Welt“. Sie können den Gruppenraum kurzfristig verlassen und nach und nach das ganze Haus mit seinen vielfältigen Möglichkeiten erobern. Auch das übrige Personal wird ohne Scheu in Augenschein genommen und schon in das Spiel integriert. Auf diese Weise wird ein problemloser Übergang in die Kindergartengruppen gefördert.

Quellen: Leitlinien zum Bildungsauftrag
Praxisbuch Krippenarbeit
Erweiterte Altersmischung in Kindergarten und Schule

 

 

 

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